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1 Jahr Mutter - Ein Résumé

Dienstag, 28. Februar 2017
Die Zeit rast. Die Tage gehen ineinander über. Florian wächst und gedeiht, lacht, schreit, weint und macht uns zu den glücklichsten Menschen auf der Welt. Seit nun schon fast einem Jahr darf ich seine Mami sein (am Donnerstag steigt die große Party!). Das ist ganz schön unglaublich und wirklich ein riesengroßes Abenteuer. Ich habe mir immer ausgemalt, wie es einmal sein würde. Und jetzt sind meine ganzen Träume Realität geworden und ich bin mittendrin. Eine Mutter! Eine Mutter, die Windeln wechselt, Tränen trocknet, Tiergeräusche macht... aber auch mal verzweifelt, müde, besorgt oder gestresst ist. Ja, es gehört einfach so viel mehr zum Muttersein, als ich es mir je hätte vorstellen können.

Heute möchte ich ein bisschen darüber reden, was ich im letzten Jahr als Mutter so alles gelernt und worüber ich so nachgedacht habe. Dazu gibt es ein paar sehr persönliche Bilder aus Florians ersten Lebenswochen, die es so noch nicht auf den Blog geschafft haben. Sie wurden mit dem iPhone gemacht, sind also nicht sonderlich fancy... Aber es sind wundervolle Erinnerungsstücke für uns, die ich heute mit euch teilen möchte 💕


Frühlingslook 1.0

Sonntag, 26. Februar 2017
Mantel: Zara // Jeans: Zara // Pullover: Mango // Schuhe: H&M // Tasche: Rebecca Minkoff // Sonnenbrille: Ray Ban

Guten Morgen! Heute gibt es hier den ersten frühlingshaften Look auf Stilblume. Wir hatten teilweise schon richtig warme Temperaturen und ich konnte schon die ersten leichteren Mäntel auspacken und die Winterstiefel weglassen. Zwar wollen wir uns mal nicht zu früh freuen, da es im März oft nochmal etwas kälter wird, aber das Schlimmste ist, glaube ich, überstanden 😀

Breakfast Bowl: Chia-Pudding mit Kokos, Mango und Maracuja

Dienstag, 21. Februar 2017

Der gute alte Chia-Pudding. Schon eine halbe Ewigkeit habe ich ihn nicht mehr zubereitet! Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich vor einer Weile ein tolles Rezept bei ketchembunnies gesehen habe, bei dem der Chia-Pudding im Mittelpunkt steht. Süße und saure Früchte und Kokos dazu - ein Traum! Sofort habe ich das Rezept auf meine Nachkoch-Liste gesetzt und letztens habe ich es dann auch tatsächlich geschafft! Die Sache mit dem Chia-Pudding ist nämlich, dass man die Samen ja eine ganze Weile quellen lassen muss. Und ganz ehrlich: Meistens bin ich dafür morgens zu ungeduldig. Aber am Wochenende geht das schon mal. Dann wird mit Florian im Bett noch eine Runde gekuschelt gekämpft, während die Samen sich in wundervollen Pudding verwandeln. 

Und hier kommt auch schon das Rezept! Ich habe es minimal an unseren Geschmack angepasst. Die Menge an Mango, Maracuja und Kokosjoghurt kann man natürlich nach Gusto variieren!

Zutaten (für 2 Personen)

4 Tl Chia Samen
200 ml Kokosdrink (z.B. von Alpro)
1 Mango
1 Maracuja
120 g Kokosjoghurt (z.B. von The Coconut Collaborative)

Nehmt zwei Schüsseln und gebt jeweils 2 El Chia Samen hinein und vermischt diese mit jeweils 100 ml Kokosdrink. Lasst sie nun ca. 1 Stunde quellen - das reicht bei mir meistens schon, um eine gute Konsistenz zu erreichen. Rührt alles zwischendrin 1-2 Mal um. Gebt dann jeweils 60 g Jogurt auf den Chia Pudding und verteilt dann Mango und Maracuja nach Belieben auf beide Schüsseln. Ich habe zum Schluss für die Optik noch ein paar Chia Samen über das Obst gestreut. 

Ich kann euch das Kokosjoghurt von The Coconut Collaborative wirklich empfehlen. Es ist das einzige Kokosjoghurt, das mich bis jetzt geschmacklich überzeugen konnte. Alle anderen Varianten mit Soja etc. fand ich geschmacklich einfach nicht wirklich gut. Probiert es unbedingt mal aus! Bei uns gibt es das Joghurt im Rewe. 


Ihr Lieben - ich hoffe, das Rezept gefällt euch 😋 Probiert es unbedingt mal aus! Es ist total gesund, absolut köstlich und auch für Veganer geeignet. 

Habt noch eine schöne Woche!
Alles Liebe
Eure Stilblume

Stilblume loves: Spinat-Spaghetti mit Speck

Freitag, 10. Februar 2017

Es ist lustig, dass diese Spaghetti es noch gar nicht auf den Blog geschafft haben. Wir essen sie hier nämlich regelmäßig - man könnte sagen, es ist eines unserer absoluten Standardgerichte. Meistens bunker ich einfach ein bisschen Spinat in unserem Eisfach, dann kann ich dieses Gericht in irgendeiner Variation aus dem Ärmel schütteln, auch wenn wir nicht einkaufen waren, oder vielleicht aus Versehen einen Feiertag verschlafen haben 😁 Die Nudeln sind auch wirklich sehr schnell zubereitet und keiner muss lange in der Küche stehen - also auch ein super Feierabend-Essen. Manchmal variiere ich die Zutaten ein wenig... Mal kommt mehr Feta hinein, mal lasse ich den Speck weg... aber im Großen und Ganzen bereite ich diese Spaghetti immer sehr ähnlich zu. Beim letzten Mal habe ich also beim Kochen etwas mitgeschrieben und alle Zutaten und Arbeitsschritte für euch notiert. Und fertig war auch schon das Rezept 😋

Update: Florian mit 11 Monaten

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wo ist die Zeit nur hin? Das frage ich mich momentan so gut wie jeden Tag. Wenn man ein Kind hat, wird einem noch viel bewusster, wie schnell die Zeit doch vergeht. Anhand von Florians Entwicklung ist mir sehr viel klarer geworden, wie schnell ein ganzes Jahr an einem vorbeiziehen kann. Gut, noch ist er kein ganzes Jahr alt... aber wir sind schon verdammt nah dran. Bald ist es so weit und ich backe meinem kleinen Floh seinen ersten Geburtstagskuchen. Bei dem Gedanken bekomme ich fast etwas Pipi in den Augen! Oh Mann. In den letzten Monaten ist so viel passiert, Florian hat sich von einem winzigen, hilflosen Säugling in einen lustigen, abenteuerlustigen Frechdachs entwickelt. Sein Charakter kommt immer mehr zum Vorschein und es ist so spannend, ihn jeden Tag dabei zu beobachten, wie er immer selbstständiger wird und die Welt um sich herum auf eigene Faust erkundet. Meine aktuellsten Beobachtungen haben außerdem ergeben: Er hat eine Vorliebe für Brotchips mit Zwiebelgeschmack und sein Lieblingswort ist "Bap".

#PastaLover: Linguine in Paprika-Walnuss-Sauce mit knackigen Erbsen

Montag, 6. Februar 2017

Ich glaube, wenn ich mir eine Art von Gericht aussuchen müsste, dass ich bis an mein Lebensende essen müsste, dann wären es definitiv Nudeln. Man kann so viel variieren und das gesättigte, wohlige Gefühl nach einem köstlichen Teller Pasta kann doch so gut wie keine andere Speise ersetzen, oder!? Und Pasta müssen nicht gleich ungesund sein... es macht mich immer etwas stutzig, wenn über die gute alte Nudel geschimpft wird... Zu viele Kohlenhydrate und so... Ich finde, das ist Quatsch. Erstens braucht der Mensch doch ein paar Kohlenhydrate und außerdem kann man richtig gesunde Saucen zaubern, die viele nährstoffreiche Zutaten enthalten. Wie auch meine heutige Kreation: Eine cremige Sauce aus Paprika und Walnuss, die richtig gut schmeckt und obendrein auch noch gesund ist! 

Meine Gute-Laune-Tipps für müde Mütter {#teamnosleep}

Sonntag, 5. Februar 2017

Das Muttersein ist eine einzige rosarote Blase? Jeder Tag einfach nur wunderschön? Die Kinder immer gut gelaunt und ausgeschlafen (die Mütter natürlich auch, versteht sich)? Ja, könnte man meinen, wenn man sich durch einige Instagram-Profile klickt. Die Realität sieht aber oft doch etwas anders aus. Ich möchte die heile Instagram-Welt keinesfalls kritisieren. Das ist ja schließlich ein Ort, an dem man Schönes mit anderen teilt. Aber vielleicht bekommen manche Frauen oder junge Mütter dadurch ein etwas schiefes Bild vom Leben mit Kindern. Das kann manche wiederum unter Druck setzen, weil sie feststellen, dass bei ihnen vieles gar nicht glatt läuft, die Karottenflecken sich stattdessen wie eine Krankheit in der ganzen Wohnung ausbreiten und das Kind lieber den Inhalt des Mülleimers in der gesamten Küche verteilt, als geschniegelt in die Kamera zu grinsen. Und geschlafen hat man gefühlte 3 Wochen schon nicht mehr. That's life. Vergisst man vielleicht nur manchmal, wenn man sich immer mit anderen vergleicht, bei denen alles perfekt zu laufen scheint. Natürlich gibt es unzählige wundervolle Tage und Momente und ich möchte meine Rolle als Mutter um nichts in der Welt missen, aber es ist nicht immer alles so einfach, wie man vielleicht glaubt. Und natürlich soll es sie geben, die Kinder, die problemlos durchschlafen und ihren Eltern viele entspannte Nächte ermöglichen... aber das ist nicht die Regel.

Ja, hier bricht auch immer mal wieder Chaos aus. Florian hatte sich wirklich zu einem guten Schläfer entwickelt, bis die Nächte zwischen 6 und 10 Monaten immer turbulenter wurden und wir schier verzweifelt sind. Ich bin nach so einer anstrengenden Nacht hundemüde und krätzig gewesen. Florian war dann auch alles andere als ausgeglichen und mit sich und der Welt äußerst unzufrieden. An solchen Tagen läuft meist alles schief. Zur Krönung schüttete ich mir dann im schlimmsten Fall auch noch den Kaffee über die frisch gebügelte weiße Bluse. Ja, es gibt sie... die richtig schlechten Tage. Zwar sind sie weniger geworden, seitdem wir seine Schlafprobleme einigermaßen gelöst haben, aber es gibt natürlich immer mal Ausreißer. Und unabhängig davon gibt es auch einfach richtige Scheisstage. Hey, das gehört einfach dazu. Ich habe aber nach und nach Strategien entwickelt, mit diesen blöden Tagen umzugehen und meiner Laune einen Tritt in den Allerwertesten zu geben. Und das ist für mich enorm wichtig. Negative Energie so gut wie möglich in positive Energie umwandeln - das ist meine Devise. Danach sind alle zumindest ein kleines bisschen besser drauf und vielleicht kann man sich sogar mit dem Tag versöhnen. Ich habe euch also ein paar ganz persönliche Tipps zusammengetragen, die mir im Alltag helfen, wenn die Laune einfach im Keller ist. Das gilt übrigens keinesfalls nur für Mütter... Einen schlechten Tag hat wohl jeder ab und zu mal, oder?