Unser Alltag mit Baby und Kleinkind - Ein Update


Die Frage, die mir am meisten von euch gestellt wird: Wie meistern wir unseren Alltag mit Baby und Kleinkind? Nachdem es schon länger kein Update mehr dazu gab, möchte ich euch heute ein bisschen erzählen, wie wir unsere Tage hier verleben und wie es uns geht.

Ganz am Anfang hatte ich mich ja mal zu unserem Alltag geäußert, aber seitdem ist schon wieder ziemlich viel Zeit vergangen. Mia ist inzwischen fast ein halbes Jahr alt und Floh hat vor kurzem seinen 2. Geburtstag gefeiert. Wir hatten nun genug Zeit uns einzugrooven und zu schauen, was im Alltag funktioniert und was nicht. Dabei müssen wir trotzdem immer wieder umdenken und unsere Routinen anpassen, da beide Kinder sich einfach permanent weiterentwickeln oder neue Gewohnheiten an den Tag legen. Allgemein laufen manche Tage ziemlich gut und wiederum andere würde ich am liebsten streichen...! Aber das geht vermutlich vielen Eltern so 😅

Home Series: Unser Montessori-inspiriertes Kinderzimmer


Auf Instagram wollten ja ganz viele von euch eeeeendlich mal unser Kinderzimmer sehen. Und bevor wir nun in ein paar Wochen umziehen und ich ein komplett neues Kinderzimmer einrichten werde, habe ich es doch tatsächlich noch geschafft! Bis jetzt habt ihr nicht viel vom Kinderzimmer gesehen, da es wirklich meistens ziemlich unordentlich ist und ich oft einfach nicht motiviert genug bin, alles super perfekt für ein Foto zu inszenieren. Bevor ich überhaupt mein iPhone oder meine Kamera zücken konnte, um ein Bild zu machen, wurde schon wieder alles aus den Regalen gerissen und durcheinandergeworfen... Nicht so mega fotogen....! Und nicht ganz so Instagram-konform. Aber ein Kinderzimmer ist ja schließlich primär zum spielen da und deswegen finde ich das auch okay so.  Ich habe euch hier also einen extrem seltenen Moment eingefangen, so ganz ohne Chaos... Und ich bin selbst ganz begeistert, wie schön der Raum tatsächlich aussieht, wenn er nicht bis zur Unkenntlichkeit verwüstet wurde, haha!

Mias große Schnullerliebe - Wie wir mit dem Schnuller umgehen

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Heute dreht sich hier alles rund um das Thema Schnuller und wie wir das alles in unserer Familie handhaben. Außerdem stelle ich euch bibi (der Schweizer unter den Schnullerherstellern!) vor, dessen süße Produktpalette es nun auch bei uns in Deutschland gibt - dazu aber später mehr! 😊 Legen wir nun auch schon los!

Der Schnuller

Schnuller: Ja oder Nein? Das muss natürlich jede Mutter selbst entscheiden und das ist auch wenig davon abhängig, was das Baby für Bedürfnisse hat. Ich glaube jedoch, es geht - wie bei so vielen Dingen - einfach darum, eine Balance zu finden und zu erkennen, wann der Schnuller sein muss und wann nicht. Er sollte in meinen Augen weder als Vertröstung bis zur nächsten Mahlzeit, noch als Ersatz für Zuwendung und körperliche Nähe dienen. Stattdessen ist er bei uns eine super Einschlafhilfe, beruhigt beispielsweise zusätzlich nach einer schmerzhaften Impfung, oder stillt immer wieder mal das natürliche Saugbedürfnis, wenn Mia sich aber bereits satt getrunken hat und einfach nur ein bisschen nuckeln möchte. Außerdem ist er seit neuestem zusätzlich ein klasse Spielzeug, das Mias Feinmotorik schult, haha!

Wer bin ich? 1000 Fragen an dich selbst Teil 5&6

Kinderwagen: Stokke Trailz *PR Sample

Heute geht es mal wieder mit ein paar Fragen weiter, die ich immer mal wieder zwischendrin für euch beantwortet habe. Hier herrschte in letzter Zeit etwas Chaos, weil die zwei Kleinen krank waren und irgendwie hat das ein ziemliches Durcheinander produziert, von dem wir uns immer noch erholen.  Dann hat Floh seinen 2. Geburtstag gefeiert und ich war einfach ziemlich beschäftig mit Geschenken, Kuchen und allem, was noch so dazu gehört. Außerdem schläft Mia aktuell recht unruhig und will viel trinken, das schlaucht einfach ziemlich. Der Blog musste sich dann natürlich ganz hinten anstellen, weil alles andere in so einem Fall Vorrang hat. Dementsprechend konnte ich auch keinen der Beiträge fertigstellen, die in meinen Entwürfen schlummern... Aber das echte Leben geht eben vor, nicht wahr!? Vielleicht schaffe ich ja in den nächsten Tagen mal wieder ein bisschen mehr... Bis dahin müsst ihr mit meinen Antworten auf die nächsten paar Fragen aus Johannas Reihe 1000 Fragen an dich selbst Vorlieb nehmen! Viel Spaß!!!

Wer bin ich? 1000 Fragen an dich selbst Teil 3&4


Weiter geht es heute mit Johannas 1000 Fragen an dich selbst mit Teil 3&4! Ich hinke ja etwas hinterher, weswegen ich wieder zwei Teile zusammenfasse. Vielleicht hab ich ja dann bald aufgeholt! Ich gebe mir Mühe 😁

Ich hatte letztes Mal auf jeden Fall so viel Spaß beim Beantworten der Fragen - deswegen wollte ich gleich weitermachen. Und es freut mich natürlich riesig, wenn ich euch auch anstecken kann und ihr euch die Fragen auch mal durch den Kopf gehen lasst. Machen wir also gleich schon weiter!

Das faltbare Flexi Bath von Stokke - Praktisch und Platzsparend!

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Als Floh auf die Welt kam, entschieden wir uns gegen eine Baby-Badewanne. Unser Bad ist einfach zu klein und wir haben keine Möglichkeit, eine Badewanne (eventuell sogar mit Gestell) ordentlich zu verstauen. Hätte ich damals aber schon von der faltbaren Flexi Bath Baby-Badewanne von Stokke gewusst, wäre meine Entscheidung anders ausgefallen. Und ja, ich habe wirklich "faltbar" gesagt 😆 Ich konnte mir das Ganze auch nicht so wirklich vorstellen, bis die Badewanne hier eintrudelte. Aber die Idee ist genial. Und es funktioniert!

Wer bin ich? 1000 Fragen an dich selbst Teil 1&2


Wer bin ich eigentlich? Eine sehr interessante Frage, die man sich ruhig immer mal wieder stellen kann. Man befindet sich doch irgendwie immer im Wandel, auch wenn manche grundlegenden Wesenszüge vielleicht ein Leben lang bestehen bleiben. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich die größte Veränderung in meinem bisherigen Leben durchgemacht: Ich bin Mutter geworden. Und gerade als Mutter finde ich es wichtig, sich auch immer mal wieder bewusst mit sich selbst zu beschäftigen, vielleicht mal einen Schritt zurückzutreten und in sich hineinzuhören. Aktuell habe ich oft das Gefühl, mich selbst etwas aus den Augen zu verlieren, da ich so mit den Kindern beschäftigt bin. Der Alltag ist sehr anstrengend und in dem ganzen Trubel vergesse ich nicht nur zwischendrin mal ein Glas Wasser zu trinken, sondern auch, mich mal ein bisschen um mich selbst zu kümmern. Selbstfürsorge. 

In letzter Zeit habe ich viele verschiedene Beiträge zu Johannas Reihe 1000 Fragen an dich selbst gelesen und fand sie alle total interessant. Ich glaube, dass man sich beim Beantworten der Fragen mal ganz gezielt mit sich selbst beschäftigt und vielleicht hier und da sogar Dinge über sich erfährt, die einen ein kleines bisschen überraschen! Und ich denke auch, dass man sich letztendlich besser um sich selbst kümmern kann, wenn man sich selbst besser versteht. Eine coole Sache. 

Hier sind also meine Antworten auf die ersten paar Fragen. Teil 3 und den Rest gibt es dann auch demnächst, wenn ihr mögt 😊